CBAM
Der EU-Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismus
(Carbon Border Adjustment Mechanism)

Importieren Sie Waren wie Eisen, Stahl, Aluminium (sowie Waren aus den genannten Rohstoffen), Zement, Düngemittel, Strom und Wasserstoff aus Nicht EU-Ländern?
Überschreiten Sie den jährlichen Schwellenwert von 50to CBAM-relevanter Einfuhrwaren, dann sind Sie seit 2026 vom CO²-Grenzausgleichmechanismus, kurz CBAM, betroffen.
Damit verbunden sind umfangreiche Registrierungs-, und Meldepflichten sowie der Erwerb von CO²-Zertifikaten für Unternehmen (ab 2027 für Importe in 2026).
Der EU-Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismus (CBAM) ist eine Maßnahme der Europäischen Union, die den Import von CO²-intensiven Gütern aus Drittländern bepreisen soll. CBAM soll dazu beitragen, die europäischen Klimaziele zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu stärken.
Fazit:
CBAM ist ein komplexes Instrument, das sowohl Vorteile als auch Nachteile hat. Die EU wird die Auswirkungen von CBAM genau beobachten und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Sind Sie bereits auf die sich stellenden CBAM-Herausforderungen vorbereitet?
- Wie wirken sich die Maßnahme auf die Preise und Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen aus?
- Heben Sie Ihre Nachhaltigkeitsbemühungen hervor, um sich von Wettbewerbern abzuheben, die nicht von CBAM betroffen sind.
- Investieren Sie in Klimaschutzmaßnahmen, um die Auswirkungen von CBAM zu minimieren.
Eine gute Vorbereitung auf die CBAM-Regelungen kann die negativen Auswirkungen der Maßnahmen mildern und Ihnen Wettbewerbsvorteile sichern.
Unsere Berater unterstützen Sie gerne bei der Vorbereitung und Umsetzung der notwendigen Prozessschritte.
