US-(Re)Exportkontrollrecht  |  „America first“

 

US-(Re)Exportkontrolle

Durch die Vernetzung europäischer und amerikanischer Unternehmen werden bei der Entwicklung und Herstellung deutscher Produkte u.a. US-Komponenten und Technologien eingesetzt sowie reine US-Handelswaren ge-/verkauft.

Durch das US-Selbstverständnis der globalen Anwendung des US-(Re)Exportkontrollrechts sollten auch Nicht-US-Unternehmen neben dem nationalen und europäischen Exportkontrollrecht diesen Bereich ergänzend prüfen.

Eine Nichtbeachtung der US-Vorschriften kann schwerwiegende US-Sanktionen nach sich ziehen.

Anhand praktischer Übungsfälle wird den Teilnehmern vermittelt wann Güter unter das US-(Re)Exportkontrollrecht fallen, welche organisatorischen Maßnahmen ggf. ergriffen werden müssen und wie die Güter zu klassifizieren sind.

Seminarinhalte

  • Grundlagen
  • Zuständige Behörden
  • Rechtsgrundlagen der EAR
  • Sanktionen
  • 10 allgemeine Ausfuhrverbote
  • Genehmigungspflichten CCL – ECCN
  • De minimis Regelung
  • Vereinfachungen (Allgemeingenehmigung)
  • Genehmigungspflichten / Lizenzausnahmen ITAR
  • Neuerung im US Recht